skalant | Antonia Hillmann

Ich erkenne den Kern eines Businesses und baue daraus Strukturen, die wirklich tragen.

Ich begleite UnternehmerInnen mit laufendem Business dabei, ihre Ideen, Angebote und Prozesse so aufzustellen, dass sie tatsächlich tragen … strategisch durchdacht, technisch sauber umgesetzt und vor allem passend zur eigenen Identität.

Ich wollte eigentlich schon immer verstehen, wie Dinge funktionieren. Nicht nur, dass sie funktionieren.

Antonia. Überblick über Strategie und Umsetzung mit Business Management

Auf einen Blick

Antonia Hillmann ist Business Managerin und Gründerin von skalant. Sie verbindet strategisches Mitdenken, technische Umsetzung und intuitive Markenarbeit in einer Person. Und ersetzt damit oft drei separate Dienstleister. Geprägt durch ein Familienunternehmen mit 160 Mitarbeitenden und eigene Geschäftsführungserfahrung kennt sie Unternehmertum aus der Praxis und weiß wie es auf beiden Seiten aussieht. Ihr Markenkern: erst die Marke verstehen, dann die Systeme bauen.

Wer steckt hinter skalant — und wer eben nicht?

Ich bin keine klassische virtuelle Assistentin, der du jeden einzelnen Schritt erklären musst. Ich bin auch keine reine Beraterin, die ein schönes Konzeptpapier abgibt und dann wieder verschwindet. Und ich bin keine Coachin, die ein paar Impulse setzt und die Umsetzung dann dir überlässt.

Ich bin eher die strategische Partnerin, die mitdenkt, mitsteuert, priorisiert … und am Ende auch wirklich umsetzt.

Das Gehirn einer Beraterin. Die Umsetzungskraft einer Dienstleisterin. Und die Verantwortung einer Mit-Unternehmerin.

Mein No-Brainer ist eigentlich ganz simpel: strategische Klarheit plus operative Umsetzungskraft. Und das in einer Person. Du brauchst nicht drei Freelancer, die du nebenbei auch noch koordinieren musst. Du brauchst quasi jemanden, der dein Business von innen versteht und es dann ins Laufen bringt.

Mein roter Faden

Was treibt mich an?

Ich war eigentlich schon immer so ein Mensch, der Dinge wirklich verstehen wollte. Ich denke schnell, ich verknüpfe schnell, und ich sammle ständig Informationen, Impulse und Beobachtungen — um sie dann später, in einem ganz anderen Kontext, plötzlich wieder zusammenzubringen.

Ich pflücke quasi überall Früchte vom Baum und setze sie irgendwann zu etwas Neuem zusammen.

Lange habe ich das ja eher verteufelt … dieses Abschweifen, das Aufschnappen, das scheinbar Unproduktive. Oder das andere Extrem: immer komplett Fokus auf neues Wissen, wenn mich wirklich was packt. Heute weiß ich: genau daraus entsteht meine größte Stärke. Ich erkenne, was fehlt. Ich sehe, wo etwas hakt. Und ich spüre relativ schnell, welche Struktur zu welchem Menschen und zu welchem Business wirklich passt … und was wir dafür nutzen können.

Meine Nische ist deshalb auch kein einzelnes Tool und kein bestimmtes System. Meine Nische bist du, mein Kunde.

Was mich gelehrt hat, hinter die Kulissen zu schauen

Wie kommt jemand zu so einer Denkweise?

Ich habe in Magdeburg Bachelor und Master in Medienbildung — Visuelle Kultur und Kommunikation gemacht. Vereinfacht gesagt: Medienpädagogik. Im Kern geht es da um Medienkompetenz — also die Fähigkeit, zu hinterfragen, was man im Medialen eigentlich sieht und was wirklich dahintersteckt. Und was die Medien auch mit uns machen, wenn wir sie konsumieren oder konstruktiv nutzen. 

Und genau diese Kompetenz nutze ich heute jeden Tag. Gerade in Zeiten von KI, Deepfakes und Experten, die dir das Gelbe vom Ei versprechen, ist es eine ziemlich unterschätzte Fähigkeit, hinter die Kulissen zu schauen und querzuprüfen: Ist das sinnvoll oder nicht? Ist das tragfähig oder nicht? Ist das heiße Luft, oder steckt da wirklich etwas dahinter?

Den Bachelor habe ich nebenbei im Familienunternehmen mitgemacht — Vollzeitstudium plus quasi Vollzeitarbeit. Wenn ich mich heute, mit 40 plus, frage, wie ich dieses Pensum geschafft habe … ehrlich, ich weiß es nicht. Den Master, ganz selbstkritisch, hätte ich mir eigentlich sparen können. Wissenschaftliches Arbeiten, qualitative und quantitative Sozialforschung, brauche ich heute eigentlich nicht. Ich bin am Ende eher der praktische Typ. Aber damals hat mein Ego gesagt: das ziehe ich jetzt durch. 

Parallel kamen übrigens schon die beiden Kinder. Auch dafür braucht es offenbar eine gewisse Kompetenz im Hinterfragen, was eigentlich noch in einen Tag reinpasst.

Meine Herkunft

Warum kann ich das? Verantwortung lernt man nicht in Seminaren.

Ich bin im Unternehmertum aufgewachsen. 1990, als ich vier Jahre alt war, haben meine Eltern im Osten — mitten in dieser ganzen Wende- und Nachwendezeit — ein Unternehmen gegründet. Angefangen hat alles mit einem Restaurant und Essen auf Rädern. Daraus wurde mit der Zeit eine Gemeinschaftsverpflegung mit über 160 Mitarbeitenden.

Ich war da quasi mittendrin statt nur dabei. Nach Kindergarten und Schule zum Unternehmen um zu warten, dass wir nach Hause fahren, oder ziemlich schnell Schlüsselkind. Mit 12, 13 stand ich auf dem Domplatz in Magdeburg in einem Verkaufswagen an der Kasse. Während der Schulzeit habe ich im VIP-Bereich beim Handball des SC Magdeburgs gezapft, serviert, abgeräumt — teilweise bis spät in die Nacht, und morgens dann wieder Schule.

Eines habe ich dadurch sehr früh verstanden: Wenn morgens irgendwas nicht funktioniert, wartet niemand auf eine schöne Analyse. Dann muss eine Lösung her. Sofort.

Familienunternehmen war für mich dabei immer beides — Fluch und Segen. Ein Segen, weil ich unfassbar viel lernen durfte. Fluch, weil ich eben auch immer „die Tochter von” und „die kleine Schwester von” war. Jemand anderes hatte die Vision und ich habe sie umgesetzt. Und P. S.: Es war auch fernab von „Internats-Romantik und Rolls-Royce”. Den ersten richtigen Urlaub über eine Woche hatte ich erst mit 15 oder so. 

Jedenfalls war ich immer im Unternehmen verankert – als Kind nebenbei … Später hatte ich dann kleinere Jobs und war schließlich während meines Studiums und auch darüber hinaus voll dabei. Es steckt also in meiner DNA.

Ich muss gar nicht diejenige sein, die die Ursprungsidee hat. Ich bin richtig stark darin, vorhandene Ideen in Form zu gießen, sie zu strukturieren, zu verfeinern und lebendig zu machen.

Der Wendepunkt

Was hat mich am Ende in die Selbstständigkeit gebracht?

Ende 2019 wurde ich dann Geschäftsführerin im Familienunternehmen, neben meiner Mutter. Und dann kam 2020. Für uns als Gemeinschaftsverpflegung bedeutete Corona: die Einrichtungen machten dicht, die Lieferungen stoppten von jetzt auf gleich. Und nur einen Monat später, im April 2020, kam der nächste Schlag — ein Großbrand. Faktisch ein Totalschaden.

Das Unternehmen hat überlebt. Aber mein Körper hat irgendwann einfach Stopp gesagt. Ich hatte die ganze Zeit über Leistung funktioniert … bis nichts mehr ging.

Ich laufe hier in Fußstapfen, die eigentlich gar nicht meine sind.

Also habe ich das Familienunternehmen verlassen, mit allen Risiken, und bin meinen eigenen Weg gegangen. Daraus ist dann skalant entstanden. Riskant? Ja, absolut. Aber was ist heute schon wirklich sicher? Kontrolle und Sicherheit sind am Ende oft auch nur eine Illusion.

Deep Business

Erst die Marke lesen, dann die Systeme bauen

Mein eigentlicher Markenkern liegt tiefer als „Business Management“. Ich helfe die als UnternehmerIn, dein Business in der Tiefe zu verstehen: die Muster, die Dynamiken, die Brüche, die Potenziale, all das, was sonst zwischen Idee und Umsetzung verloren geht.

Ich nenne das Deep Business — intuitives Business mit Struktur.

Dafür nutze ich neben den klassischen Business-Methoden auch Werkzeuge wie Lenormand, Astrologie oder Metaphysik — aber eben nur dort, wo sie wirklich sinnvoll sind. Nicht als Dogma, nicht als laute Positionierung, sondern als zusätzliche Perspektive, um Muster und Potenziale überhaupt sichtbar zu machen. Und um vor allem deinen eigenen Vibe zu kreieren und das Unternehmen, was zu dir und deiner Identität passt.  Erst wenn die beiden Seiten übereinanderpassen, flutscht es. 

Struktur schafft das Fundament.
Intuition zeigt den Weg.
Umsetzung bringt das Wachstum.

Quick Check Lebenslauf

Die harten Fakten auf einen Blick

Ausbildung & Abschlüsse

Berufserfahrung

Werkzeuge & Skills

Mein Ehrenamt

Wo engagiere ich mich ehrenamtlich?

Ich war eigentlich schon immer ein aktiver Mensch. Ich liebe es zu netzwerken, ich bin gerne auf Netzwerkveranstaltungen, ich rede gerne mit Menschen. Besonders ans Herz gewachsen ist mir dabei ein Verband: die Wirtschaftsjunioren, das größte Netzwerk der jungen Wirtschaft in Deutschland — rund 10.000 Unternehmer, Unternehmerinnen und Führungskräfte unter 40, die in ihren Regionen ganz konkret etwas bewegen wollen.

Ich habe darüber so viele tolle Menschen kennengelernt, die mein Leben bis heute prägen, bin deutschlandweit über Konferenzen hinausgekommen und habe hinter ganz andere Kulissen geschaut. 

Haltung & Werte

Wofür stehe ich — und mit wem arbeite ich am liebsten zusammen?

Mir sind drei Werte ganz besonders wichtig — und ich arbeite am liebsten mit Menschen, denen sie genauso wichtig sind. Sie müssen nicht identisch sein, aber sie sollten in dieselbe Richtung gehen. Wenn das hier nach dir klingt, passen wir vermutlich gut zusammen.

Kernwert

Integrität

Ich mache, was ich sage. Und ich sage, was ich denke — auch wenn es unbequem ist. Halbe Wahrheiten und schöne Versprechen funktionieren bei mir nicht.

Kernwert

Wertschätzung

Echte Wertschätzung beginnt damit, jemanden wirklich zu sehen. Nicht das Profil, nicht die Followerzahl. Sondern den Menschen und sein Vorhaben. Und sie geht in beide Richtungen: Ich schätze die Menschen, mit denen ich arbeite und ich erwarte, dass meine Arbeit genauso ernst genommen und gewertschätzt wird.

Kernwert

Selbstbestimmung

Ich kenne früh festgelegte Rollen und Wege, die als logisch für mich galten, aus eigener Erfahrung. Heute ist mir wichtig, meinen Weg selbst zu entscheiden, selbstständig zu arbeiten und meine Verantwortung selbst zu tragen. Genau das kannst du auch von mir erwarten: Ich finde Lösungen, ich biete proaktiv an, wie ich führe und liefere — und genau diese Eigenverantwortung wünsche ich mir auch von den Menschen, mit denen ich arbeite.

Klarheit

Für mich kein Tabellenblatt, sondern ein Gefühl. Ich sortiere Chaos so lange, bis der Kern sichtbar wird.

Verantwortung

Ich bin im Unternehmertum großgeworden. Ich weiß, was es heißt, wenn morgens eine Lösung her muss.

Struktur, die trägt

Ich baue keine Strukturen um der Struktur willen. Ich baue Strukturen, die wirklich halten.

Tiefe mit Tempo

Schnell erfassen, worum es wirklich geht — und trotzdem in die Tiefe gehen. Beides gleichzeitig.

Zum Schluss

Ein paar Fun Facts

Bereit für Struktur, die trägt ... und dir entspricht?

Wenn du dein Business klarer, tiefer und tragfähiger aufstellen willst — nicht mit dem nächsten Tool, sondern mit Strukturen, die wirklich zu dir passen — dann lass uns einfach mal reden.

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